Jede Zeile steht für eine Nacht. Die volle Balkenbreite entspricht jeweils 100 % der Nachtlänge zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang. Grün zeigt den Anteil ohne Netzbezug, rot den Anteil mit Netzbezug. Dadurch werden Sommer- und Winternächte direkt vergleichbar, obwohl sie unterschiedlich lang sind.
Die Monatslinie glättet einzelne Ausreißer und zeigt den saisonalen Verlauf der durchschnittlichen Nachtabdeckung. Hohe Werte bedeuten, dass das System den Strombedarf über einen großen Teil der Nacht ohne Netzbezug tragen konnte.
Dieses Diagramm zeigt, in wie vielen Nächten pro Monat die Versorgung von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang vollständig ohne Netzbezug gelang. Das ist die strengste Form nächtlicher Stromautarkie.
Diese Tabelle zeigt je Jahr, wann erstmals und letztmals eine Nacht vollständig ohne Netzbezug überbrückt werden konnte. Damit wird die saisonale Spannweite der nächtlichen Stromautarkie sichtbar.
| Jahr | Erste vollständig abgedeckte Nacht | Letzte vollständig abgedeckte Nacht | Vollständig abgedeckte Nächte |
|---|---|---|---|
| 2026 | 13.03.2026 | 13.03.2026 | 1 |
Jede Zeile steht für ein Jahr, jeder schmale Balken für eine Nacht. Grün markiert vollständig ohne Netzbezug abgedeckte Nächte, rot Nächte mit Netzbezug, grau fehlende Daten. Zusätzliche Marker kennzeichnen je Jahr die erste und letzte vollständig abgedeckte Nacht. So wird auf einen Blick sichtbar, wann im Jahresverlauf vollständige Nachtabdeckung möglich war.
Für jede Nacht wird zunächst astronomisch der Zeitraum von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang bestimmt. Anschließend wird der reale Netzbezug innerhalb dieses Fensters in Minutenauflösung ausgewertet. Die Nachtabdeckung ist damit definiert als der Anteil dieser Nacht, in dem kein Netzbezug auftrat.
Die Kenngröße Nachtabdeckung ist bewusst normiert. Dadurch werden kurze Sommernächte und lange Winternächte direkt vergleichbar. Ein Wert von 100 % bedeutet vollständige Nachtabdeckung ohne Netzbezug, ein Wert von 50 % bedeutet, dass etwa die Hälfte der Nacht ohne Netzstrom auskam.
Zusätzlich wird die bezogene Energiemenge in kWh gespeichert. Sie zeigt, wie viel Netzstrom in den nicht abgedeckten Nachtanteilen tatsächlich noch erforderlich war. Damit lässt sich nicht nur erkennen, ob die Nacht vollständig abgedeckt wurde, sondern auch, wie weit das System davon entfernt war.